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W&H-Azubi Blog
Samstag, 17. August 2019

Erlebnisreicher Start in die Berufswelt

Am vergangenen Montag starteten 24 neue Auszubildende und dual Studierende bei der Windmöller & Hölscher Academy in die Berufswelt. Uns, den neuen Azubis von Windmöller & Hölscher, stand eine spannende und gut organisierte Woche bevor. Nach einem freundlichen Empfang durch den Geschäftsführer der Academy, Olaf Heymann-Riedel, und den Vorstandsvorsitzenden der W&H-Gruppe, Dr. Jürgen Vutz, wurden uns unsere Ausbilder vorgestellt. Danach ging es auch schon mit einer Unterweisung zum Thema Arbeitssicherheit los. Zuvor haben wir unsere Betriebsausweise erhalten.

An den nächsten beiden Tagen haben wir fleißig in der Ausbildungswerkstatt der W&H Academy gearbeitet. Die Elektroniker lernten die ersten Grundlagen der Installationstechnik und die ersten Schaltungen kennen. Am Donnerstag stellten sich uns sowohl die Jugend- und Ausbildungsvertretung als auch der Betriebsrat der W&H Academy vor, die neben unseren Ausbildern weitere Ansprechpartner für uns Azubis sind. Später gab es noch eine Unterweisung zum Datenschutz und einen spannenden Vortrag über das W&H Maschinenprogramm, in dem uns das Know-how in den Maschinen detailliert erklärt wurde, denn W&H steht für mehr als flexible Verpackungen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der werkseigenen Kantine beschäftigten wir uns noch mit dem Ausbildungs-Knigge und schrieben zum ersten Mal etwas in unser Berichtsheft.

 

Zum Abschluss der Einführungswoche fuhren alle 24 Azubis mit ihren Ausbildern ins Gruppen-Resort-Beverland. Entgegen der Tradition konnten wir unsere Regenjacken zu Hause lassen, denn wir hatten Glück mit dem Wetter. Dort lösten wir als Team diverse, knifflige Aufgaben, lernten uns besser kennen und gründeten schon eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe. Natürlich wurde auch für unser leibliches Wohl gesorgt und wir konnten uns an einem reichhaltigen Grillbuffet bedienen. Insgesamt betrachtet war das Team- und Kommunikationstraining im Beverland eine gelungene Aktion, um sich näher kennen zu lernen, da man die Azubis aus anderen Abteilungen nicht so oft sieht.